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Stadthirsch

Geld verdienen mit Blogs

StadtHirsch hat den Test gemacht

Haben Sie auch schon Geschichten gehört, dass es Blogger geben soll, die von ihren Blogs leben können? Wir kennen einen solchen. Haben ihm gut zugehört, über die Schulter geschaut und haben es selber ausprobiert.

Also – wie funktioniert das?
Um das Phänomen des Bloggens zu erklären, müssen wir zuerst kurz darauf eingehen, was ein Blog überhaupt ist und wie ein solcher funktioniert.

Was ist ein Blog?
Ein Blog besteht aus relevantem Content (Text) – optimal wären 350 bis 800 Wörter – und einem oder mehreren dazu passenden Bildern. Im Normalfall ist der Blogger der Autor dieses Textes und hat auch die Hoheit darüber, wie dieser aussehen und was damit geschehen soll. Im Gegensatz dazu stehen die Social Media-Plattformen, die mit dem Inhalt einfach machen können, was sie wollen. Ein Blog wird z.B. auf der Firmenwebseite eingebunden (wie dieser Blog-Beitrag hier) oder, er steht für sich selber, zum Beispiel auf einer Blogger-Plattform und bearbeitet ein ganz spezifisches Thema. Wenn man es richtig macht, wird man bei Google unter dem gewünschten Blog-Titel gefunden. Und das ist ein riesen Vorteil. Denn, wer bei Google besser gefunden wird, steigert automatisch seine Visibilität und somit die Chance, neue Besucher auf seine eigene Website zu lenken. Normalerweise verknüpft man auf einem Firmen-Blog keine Werbung. Darum verdient man da auch kein Geld.

Mit Blogs Geld verdienen. Aber wie?
Geld verdienen kann man mit einem Themen-Blog. Dazu sollte man zuerst recherchieren, welches Thema oft gesucht wird und ob es in diesem Bereich bereits viele Konkurrenten gibt. Die oft gesuchten Wörter und Wort-Phrasen sollten möglichst oft in den eigenen geschriebenen Texten vorkommen. Auf keinen Fall sollte man Texte aus dem Internet kopieren.

Dann braucht es eine geeignete Blog-Software. Blogger.com von Google haben wir in diesem Fall verwendet. Viel bekannter und populärer ist WordPress. Allerdings machten wir bei WP-Seiten schon die schlechte Erfahrung, dass sie gehackt wurden. Darum Blogger.com. Optimalerweise sollte auch der Name des Blogs, respektive der URL aufschlussreich sein und ein wichtiges Wort oder wichtige Wörter beinhalten. Selbstverständlich müssen auch die Bilder richtig angeschrieben werden, damit diese auch in der Google-Bildsuche gefunden werden. Am besten sollte der Blogger ein Thema wählen, das er auch wirklich gut kennt, eine Relevanz hat und auch Fragen dazu beantworten kann, die viele interessieren. Von Vorteil ist auch, wenn man etwas zum Herunterladen anbieten kann. Dies sollte natürlich kostenlos sein und trotzdem einen Eigenwert haben.

Google Werbung schalten
Bevor man Google-Werbung ausspielen darf, muss einiges erfüllt werden. Google schraubt die Richtlinien dauernd höher. Und es kann sein, dass man von Google abgelehnt wird ohne Nennung von Gründen und ohne Angaben, was zu ändern wäre.

Leider gibt es keine Google-Hotline und nur Internet-Foren mit halbwegs brauchbaren Tipps. Wenn man das dann aber geschafft hat, dann kann man richtig loslegen. Was man auf keinen Fall tun sollte: auf der eigenen Webseite auf die Werbung klicken. Google weiss ziemlich genau, wer, wann, wo klickt. Falls man das System der Google Werbung betrügt, wird  man unwiderruflich lebenslänglich gesperrt. Und das tun sie wirklich.

Das StadtHirsch-Experiment
Silvan hat gezeichnet. Mandalas und Ausmalbilder. Im letzten Blog berichteten wir darüber. Ausmalbild.ch haben wir uns als URL reserviert.

Zu jedem Bild versuchen wir, etwas Text zu liefern, damit Google das Thema gut einordnen kann. Das ist nicht ganz einfach, denn die relevanten Wörter sollten ja auch nicht zu kurz kommen. Das Meiste ist darum doch eher für die Suchmaschine geschriebenes Blabla.

Was wir in der kurzen Zeit darüber berichten können – es braucht Zeit. Sehr viel Zeit. Monate. Nur schon, bis die Seite gut indexiert ist und ausmalbild.ch bei Google gut gefunden wird.

Was aber sehr positiv auffällt: Wir haben auf dem Blog einen Google-Übersetzer eingebaut. Darum werden unsere Mandalas nun auch in den USA, Belgien, Kolumbien und so weiter angeschaut und heruntergeladen.

Immer, wenn eine Werbung angeklickt wird, bekommt man etwa 5 bis 50 Rappen gutgeschrieben. Noch ist alles im Rappen-Bereich. Mal sehen, wie es sich entwickelt.