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Wie entsteht ein KI-Video?

Ein KI-Video – und was wirklich dahintersteckt

Das Januarloch ist mehr als eine Floskel. Für viele Unternehmen fühlt sich der Start ins neue Jahr zäh an: Budgets sind aufgebraucht, Kampagnen pausieren, Entscheidungen werden vertagt. Genau dieses Gefühl greift das KI-Video «Wie wird das Januarloch?» auf – reduziert, pointiert und etwas ungewöhnlich.

Was man dem Video nicht ansieht: Es ist nicht «mal schnell» entstanden.

Auf unserer Webseite Kreativ-KI.ch wird detailliert gezeigt, wie dieses Video konzipiert, gestaltet und Schritt für Schritt umgesetzt wurde – und warum KI dabei zwar eine zentrale Rolle spielt, aber nicht die kreative Arbeit ersetzt.


Die Idee: Eine Stimmung sichtbar machen

Am Anfang stand keine Technik, sondern eine Frage:
Wie fühlt sich das Januarloch eigentlich an?

Nicht abstrakt, nicht theoretisch – sondern emotional. Leere. Kälte. Stillstand. Warten.

Diese Stimmung sollte nicht erklärt, sondern erlebbar gemacht werden. Das Video lebt deshalb von kalten Bildern, klarer Bildsprache und bewusster Reduktion. Genau hier beginnt kreative Arbeit – lange bevor ein KI-Tool geöffnet wird.


Von Bildern zu Bewegung: Der KI-Prozess

Für das Video wurden zunächst mehrere KI-generierte Einzelbilder entwickelt. Diese dienten als visuelle Basis für die späteren Sequenzen. Wichtig dabei:

  • Wiedererkennbare Bildwelt
  • Konsistenz von Figur, Licht und Perspektive
  • Klare Stimmung über alle Szenen hinweg

Erst danach folgte die eigentliche KI-Videogenerierung. Und auch hier zeigt sich:
Eine Szene entsteht nicht beim ersten Versuch.

Einzelne Sequenzen wurden mehrfach neu generiert, angepasst, verworfen und verfeinert. Bewegungen mussten ruhiger werden, Details korrigiert, Bildfehler bereinigt. Teilweise war zusätzliche manuelle Nachbearbeitung nötig, um Brüche zu vermeiden.

Das Resultat wirkt einfach – der Weg dahin war es nicht.


KI ist Werkzeug, nicht Abkürzung

Das Video «Wie wird das Januarloch?» zeigt sehr deutlich, was auch in der täglichen Agenturarbeit gilt:

KI beschleunigt Prozesse.
KI eröffnet neue Bildwelten.
Aber Idee, Haltung und Gestaltung bleiben menschlich.

Ohne klares Konzept wäre das Video nur eine Abfolge schöner Bilder. Erst durch gezielte Entscheidungen wird daraus eine visuelle Aussage, die hängen bleibt.


Warum dieses Beispiel relevant ist

Das Projekt steht exemplarisch für eine Entwicklung, die auch für Markenkommunikation entscheidend ist:

  • KI-Videos funktionieren nur mit klarer Idee
  • Qualität entsteht durch Iteration, nicht durch Zufall
  • Gute Kommunikation beginnt vor der Technik

Wer verstehen will, wie das Video entstanden ist – mit allen Schritten, Überlegungen und Herausforderungen – darf bei uns unter 058 600 22 22 gerne nachfragen.